Medienspiegel

Medienspiegel 2017

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Zukunftssichere Wärme
Heizung - Die gemeinnützige Klimaschutzorganisation myclimate und die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS haben Ende 2016 ein Förderprogramm lanciert. Das Programm unterstützt Hauseigentümer beim Ersatz von Öl- oder Gasheizungen durch Wärmepumpen mit 1000 Franken.

(Quelle: Hauseigentümer - Ausgabe Nr. 4 - 1. März 2017)

 

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Förderprogramm für's Umrüsten auf Wärmepumpen
Die gemeinnützige Klimaschutzorganisation myclimate und die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) haben
ein Förderprogramm lanciert, das Hauseigentümerinnen und -eigentümer mit 1000 Franken beim Ersatz von Öl- oder
Gasheizungen durch Wärmepumpen unterstützt.

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Februar 2017)

 

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Systeminnovationen – mehr als nur Wärmepumpen
Von der Wärmequelle im Untergrund bis zum energieautarken Mehrfamilienhaus hat das Update 2016 eine breite Palette an Neuheiten zur Wärmepumpen-Technologie geboten. Die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz unterstützt mit der Präsentation relevanter Innovationen die gesamte Branche, die sich beim Update mit vielen Teilnehmenden eingefunden hat.

(Quelle: Jürg Wellstein, HK-Gebäudetechnik Januar 2017)

 

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Medienspiegel 2016

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Wärmepumpentechnik - modularisierte Weiterbildung
Die Aus- und Weiterbildung von Fachleuten aus der Haustechnik ist seit jeher einer der Schwerpunkte in der Tätigkeit der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS). Jetzt hat die FWS das gesamte Angebot überarbeitet, neu gegliedert und an die in den letzten Jahren veränderten Anforderungen des Marktes angepasst.

(Quelle: Manuel Fischer, HK-Gebäudetechnik Dezember 2016)

 

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Dynamik bei der Wärmeversorgung
Aktuelles und Neuheiten aus den Bereichen des Wärmepumpen- und Erdwärmesonden-Markts boten den Teilnehmenden am Technik-Update 2015 der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) viel Diskussionsstoff. Die Herausforderungen sind da: Aus- und Weiterbildung, Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, technologische Weiterentwicklungen und die politischen Debatten um die Energiezukunft Schweiz.

(Quelle: Jürg Wellstein, HK Gebäudetechnik Januar 2016)

 

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Neutrale Qualitätssicherung
Mit Hilfe von Wärmepumpen lässt sich Umgebungswärme
unbegrenzt und effizient nutzen – wenn die Qualität
stimmt. Die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz
(FWS) hat zur Qualitätssicherung eine neutrale Beratungsund
Prüfstelle eingerichtet. Die erste ihrer Art in der
Schweiz. Entsprechend gross ist das Interesse.
(Quelle: Schweizer Baujournal, Februar 2016)

 

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Jedes Grundstück bietet kostenlose Wärmequellen
Jeder Grundstückseigentümer ist immer gleichzeitig
Besitzermehrerer kostenloser Energiequellen: Sonnenenergie,
Umgebungsluft und Erdwärme. Schon ab zirka 15 m unter der Oberfläche ist die Bodentemperatur dasganze Jahr über konstant. Warum nutzen wir dieseskostenlose Geschenk so wenig?
(Quelle: Schweizer Baujournal, Februar 2016)

 

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Ein Heizsystem macht Schule
Die Wärmepumpe ist in aller Munde. Sie gilt als Wunder an Effizienz und wandelt in der Umgebung gespeicherte
Energie in nutzbare Wärme um. Ein neuer Schweizer Standard -das Warmepumpen-System-Modul -hilft Hausbesitzern bei der Auswahl der optimalen Anlage.
(Quelle: HEV Aargau 2016)

 

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Medienspiegel 2015

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ETH-Professoren wollen Oelheizungen verbieten

Wissenschaftler verlangen in einer Initiative ein Verbot von fossilen Brennstoffen für das Beheizen von Gebäuden. Nur so könne Zürich seine Klimaziele erreichen. Der Ausstieg soll bis 2035 stufenweise erfolgen. 

(Quelle: David Schneebeli, Tages-Anzeiger, 25. August 2015)

 

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Klug konstruieren, klug kombinieren

Trotz breiter Nutzung steckt in der Wärmepumpentechnologie noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Optimierungen sind bei der Konstruktion der Anlagen selber möglich, ebenso bei ihrer Steuerung im Verbund mit anderen Energieanlagen. 

(Quelle: Benedikt Vogel, Haustech, 7/8 2015)

 

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Wärme, die aus der Kälte kommt

Der grösste Eisspeicher der Schweiz steht im Thurgau. 15 Wohnungen werden mit der neuen Anlage geheizt und gekühlt. Obwohl die Technik in der Schweiz noch nicht gross bekannt ist, sind Bauherrschaft und Handwerker davon überzeugt: Die Arbeiten für den nächsten, viermal grösseren Speicher. 

(Quelle: Michael Staub, baublatt, 8. Mai 2015)

 

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Der Weg zur Wärme aus grösserer Tiefe

Alfons Ebnöther, Bereichsleiter Erdwärmesysteme der HakaGerodur AG, erläutert im Interview die Fakten und Trends der heutigen Nutzung von Erdwärme mit Sondentechnik. Er stellt die Neuentwicklung mit konischem Innendurchmesser vor und weist auf verschiedene Konzepte zur künftigen Nutzung von Erdwärme beziehungsweise Erdkühle hin. 

(Quelle: Jürg Wellstein, Spektrum GebäudeTechnik, 2/2015)

 

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Chancen von Labels in der Gebäudetechnik

Gemäss den Verordnungen der ErP-Richtlinien müssen innerhalb der EU künftig auch energieverbrauchsrelevante Produkte der Gebäudetechnik mit einer standardisierten Energieetikette versehen sein. Wo liegen die Chancen solcher Labels, und wem nützen sie letztlich? Welche Bedeutung haben sie innerhalb der Kommunikationskette? 

(Quelle: Stephan Peterhans, Spektrum GebäudeTechnik, 1/2015)

 

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Energie aus Erde, Wasser oder Luft

Ab September 2015 müssen in Europa Produkte der Heizungstechnik wie Heizkessel, Wärmepumpen und Warmwassererzeuger mit einer standardisierten Energieetikette versehen sein. Dies wirkt sich auch auf den Schweizer Markt aus. Eine wichtige Frage am Weishaupt Ingenieur Fachzirkel (WIF) in der Umweltarena bezog sich auch auf die Etikettierung von Verbundanlagen. 

(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 2/2015)

 

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Energie aus Erde, Wasser oder Luft

Wärmepumpen sind als effiziente Heizsysteme derzeit hoch im Kurs. Um den grösstmöglichen Effekt zu erzielen, braucht es aber eine sorgfältige Planung der Anlage. 

(Quelle: Jürg Zulliger, Tages-Anzeiger HOME, 11. März 2015)

 

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Schweizer Halb-Transparenz für den Konsumenten

Was bei Leuchtmitteln oder Waschmaschinen schon Standard ist, folgt nun auch bei der Heizungstechnik: die Energieetikette. Innerhalb der EU müssen ab Oktober 2015 auch in diesem Bereich neu verkaufte "energieverbrauchsrelevante Produkte" sowie Anlagekombinationen entsprechend gekennzeichnet sein. Der Schweizer Markt wird sich dabei kaum abkapseln können. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 3/15)

 

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ait Schweiz AG - ein Unternehmen mit Geschichte

Seit ihrer Gründung im Jahre 1994 hat sich die ait Schweiz AG, ein Unternehmen der Schweizer Schulthess Group, durch konsequente Ausrichtung auf Wärmepumpentechnik und ständigem Ausbau schweiuzweit zu den Marktführern von Wärmepumpen eingereiht. Unter dem Namen ait Schweiz AG sind aber mehrere Unternehmen vereinigt. Wir fragten Markus Giger, welche es sind. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 2/15, Interview: Franz Lenz)

 

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Tausend Haushalte, eine Wärmepumpe

In Zürich steht seit zwei Jahren eine der grössten Wasser-Wasser-Wärmepumpen des Landes. Sie versorgt über einen Verbund vier Hochhäuser und diverse öffentliche Gebäude mit Heizenergie und Warmwasser. Die CO2-Einsparungen gegenüber der alten Feuerung sind beachtlich und zeigen, dass Optimierungen auch bei bdie Gebäuden möglich sind, die vor dem Minergie-Zeitalter erbaut wurden. 

(Quelle: baublatt Nr. 5/2015)

 

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Wärme in die Erde zurückführen

Jede dritte in der Schweiz installierte Wärmepumpe arbeitet mit Erdwärmesonden. Die Technik hat sich bewährt und bildet inzwischen einen bedeutenden Pfeiler der Wärmeversorgung der Gebäude. Die aktive Regeneration des Untergrunds stellt jedoch eine Frage dar, mit der sich e. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 2/15)

 

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«Die Energiestrategie ist breit abgestützt»

Ab Januar berät die zuständige ständerätliche Kommission über das erste Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050. Peter Bieri, Ständerat des Kantons Zug (CVP) und Präsident der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS), erläutert seine Ansicht aus den beiden Funktionen. 

(Quelle: Haustech 1-2/2015, Interview: Monika Schläppi, Oskar E. Aeberli)

 

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Auf Qualität und Transparenz fokussiert

Das Update der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) hat im November 2014 Aktuelles zu Entwicklungsvorhaben, Rahmenbedingungen und Technik präsentiert. Der Branchentreff für Marktakteure thematisiert einerseits Hemmnisse und Problemzonen, anderseits auch neue Lösungen. 

(Quelle: HK Gebäudetechnik 1/15) 

 

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Medienspiegel 2014

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CTA hat bei Wärmepumpen schon früh neue Massstäbe gesetzt

Die Geschichte der CTA AG, Münsingen, ist seit über 30 Jahren eine Geschichte des Vorwärtsstrebens. Das inhabergeführte Familien-KMU mit Bekenntnis zum Arbeitsplatz Schweiz steht mit viel Know-how und Zuverlässigkeit für erneuerbare Energien und energetisch sinnvolle Systemlösungen. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 12/2014) 

 

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Hohes Niveau erreicht

Die Nachfrage nach Wärmepumpen ist nach wie vor gross. Die Branche profitiert noch immer vom hohen Neubau-Volumen. Infowiefern die Verkaufszahlen auf hohem Niveau gehalten werden können, hängt auch davon ab, ob Wärmepumpen bei Sanierungen vermehrt zum Zuge kommen. 

(Quelle: Haustech 12/2014) 

 

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Effizienter Elektroboiler-Ersatz

In bestehenden Einfamilienhäusern wird das Brauchwarmwasser oft direkt elektrisch erzeugt. Ziel des Bundesamtes für Energie ist, diese Elektroboiler durch effizientere Wärmepumpen-Wassererwärmer zu ersetzen. Die Studie zeigt auf, wie hoch das effektive Energiesparpotenzial ist, wenn die Elektro-Wassererwärmer durch Wärmepumpen ersetzt werden. 

(Quelle: Haustech 12/2014) 

 

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Stadt Zürich: Blick in den Untergrund

Der Erfolg von Wärmepumpenanlagen mit Erdwärmesonden ist erfreulich. Die damit verbundene Verdichtung im Untergrund stellt die Nachhaltigkeit jedoch in Frage. Mit einer Studie zum Erdsondenpotenzial hat die Stadt Zürich die Möglichkeiten zur aktiven Regeneration von Erdwärmesonden untersucht und Vorschläge für mögliche Anpassungen der heutigen Auslegungspraxis geliefert. 

(Quelle: Haustech 11/2014) 

 

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Weltmeister im Energiesparen

Traumzahlen beim Absatz von Wärmepumpen. Doch der elektrische Wärmeerzeuger ist keineswegs trivial und immer für Überraschungen gut. Dieser Beitrag verschafft einen Überblick. 

(Quelle: Wohnen 10/2014) 

 

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Baukasten für Effizienz und Zuverlässigkeit der Wärmepumpe

Wärmepumpen sind effiziente, aber anspruchsvolle Heizsysteme. Damit sie ihren Dienst reibungslos verrichten, ist eine saubere Planung und Installation notwendig. Mit dem neuen Wärmepumpen-System-Modul, einem Baukasten für sämtliche wichtigen Schritte, gelingt es, auch anspruchsvolle Neubau- oder Sanierungsprojekte optimal zu verwirklichen. 

(Quelle: Hauseigentümer 15/2014) 

 

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Ein neuer Standard bringt mehr Transparenz

Das Wärmepumpen System-Modul (WP-System-Modul) ist ein neuer Standard für die Planung und Erstellung von Wärmepumpenanlagen bis ca. 15 kW Heizleistung (bei A-7/W35, W1 0/W35). Es kann sowohl in Neubau als auch in Sanierung eingesetzt werden. Das WP-System-Modul baut auf dem bestehenden internationalen Gütesiegel für Wärmepumpen auf. 

(Quelle: Nachhaltig Bauen 2/2014) 

 

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Wärmepumpe: innen oder aussen?

Entschliessen sich Hauseigentümer zum Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, stellt sich die Frage, ob das Gerät innen oder aussen aufgestellt werden soll. Ein Patentrezept gibt es dafür nicht, doch bleiben unabhängig davon, welche Aufstellungsvariante gewählt wird, die Anforderungen an die Geräte insbesondere punkto Lärm die gleichen. 

(Quelle: Hauseigentümer 14/2014) 

 

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Erste WP-Systemmodul-Zertifikate vergeben

Anlässlich der Vereinsversammlung der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS im Naturhistorischen Museum in Bern wurden die ersten Wärmepumpen (WP)-Systemmodul-Zertifikate an vier Wärmepumpen-Hersteller vergeben. Die WP-Spezialisten erfuhren an der FWS-Fachtagung am Nachmittag zudem Genaueres zur ErP-Richtlinie, zum Labelling von Wärmeerzeugungsanlagen sowie zum Thema "Graue Energie". 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 6/14) 

 

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Hosenlupf für die Haustechnik

An der Swissbau wurde das neue System-Modul für Wärmepumpen vorgestellt. Es soll die Planung, Inbetriebnahme und Wartung neuer Anlagen auf hohem Niveau sicherstellen. Die Ziele der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz sind ambitioniert. Mehr Energieeffizienz, mehr installierte Anlagen uns nicht zuletzt eine bessere Wahrnehmung der Haustechnik werden angestrebt. Denn währen "Minergie" heute ein alltägliches Wort ist, wissen nur wenige Bauherren Bescheid über ihre Heizungsanlage. 

(Quelle: baublatt 2013, Nr. 8 2014) 

 

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«Effizienzverbesserung ist dingend notwendig»

Wärmepumpen sind die grossen Hoffnungsträger der Energiewende. Bereits ab einer Jahresarbeitszahl von etwa 3.0 schneidet eine Wärmepumpe primärenergetisch besser ab als ein mit fossilen Brennstoffen betriebenes Heizgerät. u den Hintergründen mangelhafter Wärmepumpenanlagen äussert sich Peter Hubacher, Ressortleiter Qualitätssicherung bei der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS. 

(Quelle: Haustech Januar/Februar 2014) 

 

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Medienspiegel 2013

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FWS lanciert «Wärmepumepn-System-Modul»

FWS-Geschäftsführer Stephan Peterhans konnte am 12. November in der Umwelt Arena Spreitenbach über 150 Teilnehmer zum zweiten «FWS-Update» begrüssen. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik 12/13) 

 

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Eine Zahl sagt mehr als tausend Worte

Welche Wärmepumpe ist die richtige? Und hält das Gerät wirklich, was der Hersteller verspricht? Antworten auf diese Fragen liefert das Wärmepumpen-Testzentrum WPZ in Buchs SG. Seine drei Mitarbeiter verleihen nach akribischen Messungen das Prüfzertifikat, mit dem das Gütesiegel bei der Fachvereinigung Wärmepumpe Schweiz FWS beantragt werden kann. Und sie ermitteln den COP-Wert, der häufig das wichtigste Verkaufsargument ist. 

(Quelle: baublatt, 6. Dezember 2013) 

 

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Grössere Marktanteile für Wärmepumpen

Die Branchenvertreter von Wärmepumpen blicken optimistisch in die Zukunft. Innovationen werden die Produktvielfalt weiter vorantreiben, bei Heizungssanierungen wird mit zunehmenden Marktanteilen gerechnet und die Wärmepumpe bleibt in der Schweizer Energiestrategie 2050 als tragende Technologie verankert. 

(Quelle:Haustech, Dezember 2013) 

 

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Energieveredler der Zukunft

Für die zukünftige Energieversorgung spielen Wärmepumpen eine immer zentralere Rolle. Deshalb wurde an der Wärmepumpentagung das Schwergewicht auf integrierte Systeme und neue Kühlmittel gelegt. 

(Quelle:Haustech, Oktober 2013) 

 

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«Energieveredler» unter Effizienzzwang

Wenn das Bundesamt für Energie zur jährlichen Wärmepumpen-Tagung ruft, lassen sich die interessierten Fachleute nicht lange bitten. In Burgdorf erläuterten Forscher, welche Rolle Wärmepumpen als effiziente «Energieveredler» in der künftigen Energieversorgung der Schweiz spielen – und welche Herausforderungen noch zu meistern sind. 

(Quelle: baublatt 34, 2013) 

 

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«Effizienz verbessern, mehr rechnen, knapper auslegen»

Wärmepumpen sind die grossen Hoffnungsträger der Energiewende. Bereits ab einer Jahresarbeitszahl von etwa 3,0 schneidet eine Wärmepumpe primärenergetisch besser ab als ein mit fossilen Brennstoffen betriebenes Heizgerät. Grösste Schwachstelle der Wärmepumpe ist eine zweitklassige Planung, die trotz Einbau erstklassiger Geräte leicht zu drittklassigen Anlagen mit niedriger Jahresarbeitszahl führt. 

(Quelle: TGA Fachplaner 8/2013) 

 

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Wärmepumpen: So lässt sich Wärme aus Luft, Wasser und Erde effizient nutzen

Wärmepumpen sind beliebt. Sie sind effizient, vergleichsweise sauber und zuverlässig. Die Fehlerquote bei den Anlagen ist relativ klein. Dennoch gibt es auch immer wieder Probleme, meist verursacht durch falsche Dimensionierung oder Lärmemissionen bei Luft/Wasser-Wärmepumpen. Wie sich diese Mängel einfach vermeiden lassen, erklärt der von der Fachvereinigung Wärmepumpen FWS eingesetzte Wärmepumpendoktor Peter Hubacher. 

(Quelle: haustechnik.ch) 

 

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Wärmepumpen - Vermeidbare Fehler

Wärmepumpen sind in der Gebäudetechnik fester Bestandteil. Seit über 30 Jahren beheizen diese Maschinen Helvetiens Räume mit einer zuverlässigen und wichtigen Technologie - mit Kältetechnik. Wenn es in der Praxis zu Beanstandungen kommt, wären die meisten Mängel im Vorfeld erkennbar und können vermieden werden. 

(Quelle: Andreas Widmer, friscaldo 4-2013) 

 

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Max Ehrbar: grosser persönlicher Einsatz für die Wärmepumpen-Technik

Am 5. März 2013 feierte Prof. Dr. sc. techn. (ETH) Max Ehrbar seinen 70. Geburtstag. Für den 13. April hatte er Verwandte, Freunde und Weggefährten zu einer Geburtstagsnachfeier eingeladen. Der Autor dieses Beitrags war einer der zirka 60 geladenen Gäste und kennt und schätzt den Jubilar seit rund einem Vierteljahrhundert. 

(Quelle: Johannes Reichelt, HK-Gebäudetechnik 6/13) 

 

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Erdwärme für Strom und Heizung

Die entscheidende Phase des Geothermie-Projekts ist bald erreicht: Wird genügend heisses Wasser gefunden, kann die erste Stromproduktion aus Erdwärme ins Auge gefasst werden. Demnächst wird die Bohrtätigkeit auf die geplanten Gesteinsschichten und prognostizierten Klüfte stossen. 

(Quelle: Jürg Wellstein, HK-Gebäudetechnik 5/13) 

 

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Das Geschäft mit der Tiefe

Der Markt für Wärmepumpen ist bereits konsolidiert. Wenige grosse Hersteller teilen sich den Markt, wobei die Produktion vermehrt ins Ausland verlagert wird. Ähnliches könnte auf die Solar- und Windbranche zukommen. 

(Quelle: Nena Weibel, Unternehmer Zeitung 5/13) 

 

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Update findet grosses Interesse

Das "Wärmepumpen - und Erdwärmesonden-Technik-Update 2012" der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) hat grosses Interesse gefunden. Die rasanten Entwicklungen der Rahmenbedingungen, der Marktgegebenheiten und der industriellen Weiterentwicklung der Anlagen bedingt einen regelmässigen Austausch an Informationen. Dieser soll nun jährlich stattfinden. 

(Quelle: Jürg Wellstein, HK-Gebäudetechnik 2/13) 

 

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Heizungsregelung bei Flächenheizungen

Minergie-, Minergie-P- und Passivhäuser benötigen dank Luftdichtigkeit und Lüftung mit Wärmerückgewinnung eine sehr geringe  Wärmeleistung zur Aufrechterhaltung komfortabler Raumbedingungen bei tiefen Aussentemperaturen. Dies ermöglicht eine effiziente Lösung für die Verteilung der Wärme aus Wärmepumpen und eine einfache Raumkühlung mit dem Erdreich als Wärmequelle. 

(Quelle: Dr. Ruedi Kriesi, Haustech 11/2010) 

 

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Medienspiegel 2012

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Erdwärmesonden brauchen Regeneration

Die Nutzung von Erdwärme wird im kümftigen Energiemix eine prominente Rolle bei der Wärmeversorgung von Gebäuden spielen. Weil die Systeme und Gegebenheiten immer komplexer werden, ist Systemdenken erforderlich. Und bei Erdwärmesonden muss eine Regeneration berücksichtigt werden. 

(Quelle: Spektrum GebäudeTechnik 6/2012) 

 

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Geld sparen ohne Komforteinbusse

In der Schweiz gibt es allein in Einfamilienhäusern rund 800'000 Warmwasserspeicher (Boiler). Davon ist ein grosser Teil nur elektrisch geheizt. Ein Ersatz kann sich jetzt schon lohnen und nicht erst beim Defekt. Warmwasser-Wärmepumpen erlauben eine äusserst effiziente Trinkwassererwärmung. Der Strombedarf reduziert sich auf ein Drittel. 

(Quelle: Elektrotechnik 11/12) 

 

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Die Wärme der Erde anzapfen

Dank Wärmepumpen können Luft, Erde oder Grundwasser als Energiequellen dienen. Die Wahl richtet sich nach dem Standort der Liegenschaft. 

(Quelle: EXTRABLATT energieschweiz Oktober/2012) 

 

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Wärmepumpen sind Teil des künftigen Energiesystems

Weil Wärmepumpen auch im Energiesystem der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen werden, sind heute sowohl Effizienzsteigerung anzustreben, als auch Kombinationsmöglichkeiten mit Sonnenenergie-Komponenten zu untersuchen. Über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung haben die Akteure an der diesjährigen Wärmepumpen-Tagung berichtet. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Nr. 9/2012) 

 

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Warmwasser-Wärmepumpen als Ersatz für Elektro-Wassererwärmer

Mit Warmwasser-Warmepumpen ist eine äusserst effiziente Trinkwassererärmung möglich. Elektroboiler (elektrische Speicher-Wassererwärmer) hingegen sind grosse Stromverbraucher. Ihr Ersatz durch Warmwasser-Wärmepumpen (WW-WP) lohnt sich doppelt: finanziell und beim Energieverbrauch. Der jährliche Strombedarf kann mit WW-WP auf etwa einen Drittel reduziert werden. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Nr. 9/2012) 

 

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Pech für die Glücksbringer

Ausgerechnet den Glücksbringern bringt die vom Bundesrat geplante neue Energiepolitik rabenschwarze Aussichten. Je mehr Energie gespart werden muss und je sauberer Herr und Frau Schweizer darum heizen, desto dreckiger geht es den Kaminfegern. 

(Quelle:NZZ am Sonntag, 26. August 2012) 

 

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Sole/Wasser-Wärmepumpen sind energieeffizienter und robuster

Sole/Wasser-Wärmepumpen sind viel energieeffizienter als Luft/Wasser-Wärmepumpen, brauchen also weniger Strom und sind daher im Betrieb günstiger. Sole/Wasser-Wärmepumpen sind deutlich niedrigeren physikalischen Ansprüchen und Belastungen ausgesetzt als Luft/Wasser-Wärmepumpen. Daher sind Sole/Wasser-Wärmepumpen einerseits technologisch einfacher zu beherrschen, andererseits noch weniger störanfällig als Luft/Wasser-Wärmepumpen. 

(Quelle: friscaldo 3-2012) 

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Wärme und Kälte aus der Untiefe der Erde

Das Potenzial der untiefen oder oberflächennahen Geothermie ist praktisch unerschöpflich. Die Energiegewinnung aus dem Boden ist unabhängig von Klima, Tages- oder Jahreszeit und kann aufgrund der heute existierenden Technologien fast überall realisiert werden. Dank Wärmepumpen kann die Wärme aus dem Untergrund sehr effizient genutzut werden. 

(Quelle: energeia. Nr. 3/ Mai 2012) 

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«Reife» WP-Länder Schweiz und Schweden

Elektrowärmepumpen haben das Potenzial, die konventionellen Wärmeerzeuger von ihren SPitzenplätzen zu verdrängen. Voraussetzung sind jedoch stabilere förderpolitische Rahmenbedingungen. Allerdings muss die agile Branche noch einiges an Hausaufgaben erledigen, wie beispielsweise die Verbesserung der Qualität bei Installation und Geothermebohrungen. Werden die jetzt zur Verfügung stehenden Innovationen zusammen mit den zertifizierten Fortbildungsmassnahmen konsequent umgesetzt, könnte sich die Wärmepumpe an die Spitze der effizienten Wärmeerzeuger setzen. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Nr. 3/2012)
 

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Medienspiegel 2011

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Leistungsgeregelte Wärmepumpen

Seit einiger Zeit befassen sich Forscher und Hersteller mit dem Thema der leistungsgeregelten Wärmepumpen, mit der Invertertechnologie. Leistungsgeregelte Klimageräte werden schon lange eingesetzt, nun hält diese Technologie auch bei den Wärmepumpen Einzug. Bei der Wärmepumpenanwendung werden im Vergleich zu einem Klimagerät jedoch höhere Ansprüche gestellt. 

(Quelle: Haustech Nr. 11/2011)
 

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Am Leistungslimit

Während bereits über Wärmepumpen mit Arbeitszahl 8 gesprochen wird, zeigen Prüfresultate und Praxistests ein nüchternes Bild: Die Effizienz der meisten installieren Anlagen ist in den letzten Jahren kaum gestiegen. 

(Quelle: Haustech Nr. 11/2011) 

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Wärmepumpem - doppelte Effizienz

Wärmepumpen nutzen intensiv regenerierbare Energien aus Luft, Erdwärme oder Wasser. Je nach Wärmepumpentyp beziehen sie im Schnitt 75% der benötigten Gesamtenergie aus diesen Quellen.  

(Quelle: umneubau, Bauen + Modernisieren 2011) 

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Energie schlummert im See

Mit Grund-, Fluss- und Seewasser lassen sich Gebäude heizen. Vor kurzem wurde in Meilen die 30. Seewasser-Wärmepumpe des Kantons Zürich installiert. Das Erstellen einer solchen Anlage ist nicht besonders aufwändig und hat gegenüber einer Grundwasser-Wärmepumpe bauliche Vorteile. 

(Quelle: Baublatt Nr. 30/2011) 


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Die Pumpe, aus der die Wärme kommt

Wärmepumpen als alternative Heizsysteme sind hoch im Kurs. Doch wie funktionieren sie eigentlich? Und was braucht es, um sie optimal einsetzen zu können? 

(Quelle: Beobachter 11/2011) 


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Erdanschluss für Grossüberbauung

Erdsonden bringen eine konstante Wärmeleistung, bei Umkehrung der Wärmepumpe auch zum Kühlen und Speichern. Für die ausführenden Firmen bot die Richti-Überbauung in Wallisellen wegen der Grösse des Objekts eine besondere Heruasforderung.

(Quelle: intelligent bauen_Juni/11)

 

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Erdverbunden haushalten

Die Nutzung von Wärme aus dem Erdinnern ist nicht neu. So beheizten bereits die Römer ihre Häuser mit Thermalwasser. Die Erde als lokale und emissionsfreie Wärmelieferantin erhält mit der aktuellen Energiedebatte eine Renaissance.

(Quelle: intelligent bauen_Juni/11)

 

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