Statusbericht „St. Galler Geothermieanlage“

29.07.2013 11:41 von Antonio Milelli

Wir dem Informationsdienst zu entnehmen ist, sind die Vorkommnisse beim St. Galler Geothermieprojekt unter Kontrolle. Unklar sind die Ursachen, die in der nächsten Zeit zu erforschen sind. Während der vergangenen Woche sind 120 Schadensmeldungen eingegangen. Sie reichen von Rissen in Hausfassaden bis zu zerbrochenen Vasen, die in Folge der Erderschütterungen auf den Boden gefallen seien. In Anbetracht dessen, dass die Projektleitung schon vor Baubeginn umfassend über Chancen und Risiken orientiert hatte, ist die Stimmung zum Geothermieprojekt bei der St. Galler Bevölkerung immer noch mehrheitlich positiv. Detaillierte Informationen können direkt auf der verlinkten Webseite abgerufen werden; http://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/uebersicht.html .

 

Im Vergleich zu den ca. 25 Millionen Meter Erdwärmesonden, die bis jetzt abgeteuft wurden, sind die rund 15‘000 Meter Bohrungen für Tiefengeothermie in der Schweiz ein bescheidener Fundus für Erkenntnisse über den Tiefenuntergrund. Damit die Chancen und Risiken für Tiefengeothermieprojekte mit guter Genauigkeit dargestellt werden können, braucht es noch viele tausend Meter Bohrungen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie http://www.geothermie.stadt.sg.ch/aktuell/uebersicht.html

Zurück