Rassegna stampa

Rassegna stampa 2012

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Warmwasser-Wärmepumpen als Ersatz für Elektro-Wassererwärmer

Mit Warmwasser-Warmepumpen ist eine äusserst effiziente Trinkwassererärmung möglich. Elektroboiler (elektrische Speicher-Wassererwärmer) hingegen sind grosse Stromverbraucher. Ihr Ersatz durch Warmwasser-Wärmepumpen (WW-WP) lohnt sich doppelt: finanziell und beim Energieverbrauch. Der jährliche Strombedarf kann mit WW-WP auf etwa einen Drittel reduziert werden. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Nr. 9/2012) 

 

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Pech für die Glücksbringer

Ausgerechnet den Glücksbringern bringt die vom Bundesrat geplante neue Energiepolitik rabenschwarze Aussichten. Je mehr Energie gespart werden muss und je sauberer Herr und Frau Schweizer darum heizen, desto dreckiger geht es den Kaminfegern. 

(Quelle:NZZ am Sonntag, 26. August 2012) 

 

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Sole/Wasser-Wärmepumpen sind energieeffizienter und robuster

Sole/Wasser-Wärmepumpen sind viel energieeffizienter als Luft/Wasser-Wärmepumpen, brauchen also weniger Strom und sind daher im Betrieb günstiger. Sole/Wasser-Wärmepumpen sind deutlich niedrigeren physikalischen Ansprüchen und Belastungen ausgesetzt als Luft/Wasser-Wärmepumpen. Daher sind Sole/Wasser-Wärmepumpen einerseits technologisch einfacher zu beherrschen, andererseits noch weniger störanfällig als Luft/Wasser-Wärmepumpen. 

(Quelle: friscaldo 3-2012) 

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Wärme und Kälte aus der Untiefe der Erde

Das Potenzial der untiefen oder oberflächennahen Geothermie ist praktisch unerschöpflich. Die Energiegewinnung aus dem Boden ist unabhängig von Klima, Tages- oder Jahreszeit und kann aufgrund der heute existierenden Technologien fast überall realisiert werden. Dank Wärmepumpen kann die Wärme aus dem Untergrund sehr effizient genutzut werden. 

(Quelle: energeia. Nr. 3/ Mai 2012) 

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«Reife» WP-Länder Schweiz und Schweden

Elektrowärmepumpen haben das Potenzial, die konventionellen Wärmeerzeuger von ihren SPitzenplätzen zu verdrängen. Voraussetzung sind jedoch stabilere förderpolitische Rahmenbedingungen. Allerdings muss die agile Branche noch einiges an Hausaufgaben erledigen, wie beispielsweise die Verbesserung der Qualität bei Installation und Geothermebohrungen. Werden die jetzt zur Verfügung stehenden Innovationen zusammen mit den zertifizierten Fortbildungsmassnahmen konsequent umgesetzt, könnte sich die Wärmepumpe an die Spitze der effizienten Wärmeerzeuger setzen. 

(Quelle: HK-Gebäudetechnik Nr. 3/2012)
 

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Rassegna stampa 2011

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Leistungsgeregelte Wärmepumpen

Seit einiger Zeit befassen sich Forscher und Hersteller mit dem Thema der leistungsgeregelten Wärmepumpen, mit der Invertertechnologie. Leistungsgeregelte Klimageräte werden schon lange eingesetzt, nun hält diese Technologie auch bei den Wärmepumpen Einzug. Bei der Wärmepumpenanwendung werden im Vergleich zu einem Klimagerät jedoch höhere Ansprüche gestellt. 

(Quelle: Haustech Nr. 11/2011)
 

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Am Leistungslimit

Während bereits über Wärmepumpen mit Arbeitszahl 8 gesprochen wird, zeigen Prüfresultate und Praxistests ein nüchternes Bild: Die Effizienz der meisten installieren Anlagen ist in den letzten Jahren kaum gestiegen. 

(Quelle: Haustech Nr. 11/2011) 

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Wärmepumpem - doppelte Effizienz

Wärmepumpen nutzen intensiv regenerierbare Energien aus Luft, Erdwärme oder Wasser. Je nach Wärmepumpentyp beziehen sie im Schnitt 75% der benötigten Gesamtenergie aus diesen Quellen.  

(Quelle: umneubau, Bauen + Modernisieren 2011) 

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Energie schlummert im See

Mit Grund-, Fluss- und Seewasser lassen sich Gebäude heizen. Vor kurzem wurde in Meilen die 30. Seewasser-Wärmepumpe des Kantons Zürich installiert. Das Erstellen einer solchen Anlage ist nicht besonders aufwändig und hat gegenüber einer Grundwasser-Wärmepumpe bauliche Vorteile. 

(Quelle: Baublatt Nr. 30/2011) 

 

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Die Pumpe, aus der die Wärme kommt

Wärmepumpen als alternative Heizsysteme sind hoch im Kurs. Doch wie funktionieren sie eigentlich? Und was braucht es, um sie optimal einsetzen zu können? 

(Quelle: Beobachter 11/2011) 

 

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Erdanschluss für Grossüberbauung

Erdsonden bringen eine konstante Wärmeleistung, bei Umkehrung der Wärmepumpe auch zum Kühlen und Speichern. Für die ausführenden Firmen bot die Richti-Überbauung in Wallisellen wegen der Grösse des Objekts eine besondere Heruasforderung.

(Quelle: intelligent bauen_Juni/11)

 

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Erdverbunden haushalten

Die Nutzung von Wärme aus dem Erdinnern ist nicht neu. So beheizten bereits die Römer ihre Häuser mit Thermalwasser. Die Erde als lokale und emissionsfreie Wärmelieferantin erhält mit der aktuellen Energiedebatte eine Renaissance.

(Quelle: intelligent bauen_Juni/11)

 

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