Pressespiegel

Umweltfreundlich sanieren mit W
"Ohne Fussbodenheizung ist der Einsatz einer Wärmepumpe nicht sinnvoll", diese Aussage gilt heute nicht mehr. Dank einigen neuen Entwicklungen und einer bewusst ganzheitlichen Betrachtungsweise erobern Wärmepumpen zunehmend den Sanierungsmarkt.

Quelle: Stephan Peterhans, Extra Energie und Automation in der Gebäudetechnik, Juni 2010

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Das Haus wird zum Kraftwerk
Das Nullenergiehaus bekommt im kommenden Jahr einen Minergiestandard. Das fordert Planer und Investoren heraus. Denn mit dem neuen Standard Minergie A will der Verein Minergie die Entwicklung des Bauens vorantreiben.

Quelle: Nathalie Schoch, St. Galler Tagblatt, 24. Juni 2010

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Richtig sanieren mit Wärmepumpen
Ohne Fussbodenheizung ist der Einsatz einer Wärmepumpe nicht sinnvoll - diese Aussage gilt heute nicht mehr. Dank einigen neuen Entwicklungen und einer bewusst ganzheitlichen Betrachtungsweise erobern Wärmepumpen zunehmend den Sanierungsmarkt.

Quelle: Stephan Peterhans, HANDELSZEITUNG, Nr. 24 2010

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Wärmepumpe statt Elektroheizung
Steigende Stromtarife und hoher Stromverbrauch für elektrisches Heizen machen vielen Hausbesitzern zu schaffen. Welche Alternativen haben sie?

Quelle: Armin Braunwalder, HAUS CLUB MAGAZIN, März 2010

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"Je einfacher die Anlage, desto höher die Jahresarbeitszahl"
Bei der Planung und Auslegung von Wärmepumpenanlagen kann einiges falsch gemacht werden. Dann können aus erstklassigen Wärmepumpenanlagen durch eine zweitklassige Planung, Dimensionierung und Ausführung leicht drittklassige Anlagen mit enttäuschender Jahresarbeitszahl werden. Über den gesamten Lebenszyklus gesehen, kosten diese Anlagen den Nutzer viel Geld, wie der Schweizer Wärmepumpendoktor Peter Hubacher Weiss.

Quelle: Haustech März 2010, Interview durch Wolfgang Schmid

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Je tiefer, desto besser
Wärmepumpen sind in den letzten Jahren bei Neubauten und guten Sanierungen zum Standard geworden. Sie erzeugen aus Luft, Grundwasser oder Erdwärme Energie für das Haus. Worauf muss geachtet werden? Hausverein-Ostschweiz-Energieberater Christof Meier gibt Auskunft.

Quelle: casanostra_99/2010

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Hausbesitzer stehen auf Wärmepumpen
Erstmals überstiegen die Verkäufe von Wärmepumpen im vergangenen Jahr die 20'000-Stück-Marke: Mit total 20'670 Exemplaren befindet sich die umweltfreundliche und wirtschaftliche Heizung weiter auf Erfolgskurs. Die Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz (FWS) unterstützt den Siegeszug der Wärmepumpe unter anderem mit gezielten Weiterbildungsprogrammen für Installateure und Planer, einer umfangreichen Fachpartnerliste und kompetenter Beratung für Bauherren, Hausbesitzer und Fachleute.

Quelle: Wohnwirtschaft HEV Aargau 10-09

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Bereits ein wichtiger Marktfaktor
Beim Einsatz von Wärmepumpen stammt 75 Prozent der Energie aus Boden, Wasser oder Luft. Betrieben werden diese mit Strom, wobei sich - je nach Herkunft der elektrischen Energie - die Frage nach der Nachhaltigkeit stellt. Eine ganzheitliche Betrachtung dieser Technologie zeigt jedoch, dass Wärmepumpen zu Recht gefördert werden, sind diese doch nachhaltig und umweltschonend.

Quelle: Haustech, Oktober 2009

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Wärmepumpen - bedeutender Marktfaktor in der Gebäude- und Energietechnik
Jeder 3. verkaufte Wärmeerzeuger für Gebäudeheizungen ist heute eine Wärmepumpe. Hausbesitzer, Elektrizitätswerke, Installateure, Planer, Hersteller, Lieferanten und die Behörden begrüssen den technologischen Fortschritt. Hausbesitzer investieren in eine nachhaltige, betriebssichere und umweltschonende Lösung für behagliche Raumwärme. Sie investieren ohne Risiko in eine zukunftssichere Technologie, die den Wert der Liegenschaft steigert.

Quelle: friscaldo 6-2009

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Hausbesitzer stehen auf Wärmepumpen
Erstmals überstiegen die Verkäufe von Wärmepumpen im vergangenen Jahr die 20'000-Stück-Marke: Mit total 20'670 Exemplaren befindet sich die umweltfreundliche und wirtschaftliche Heizung weiter auf Erfolgskurs. Die Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz (FWS) unterstützt den Siegeszug der Wärmepumpe unter anderem mit gezielten Weiterbildungsprogrammen für Installateure und Planer, einer umfangreichen Fachpartnerliste und kompetenter Beratung für Bauherren, Hausbesitzer und Fachleute.

Quelle: Der Berner Hauseigentümer, November 2009

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Wenn die Energie von unten kommt
Erdwärmepumpen sind nicht nur eine ökologische Alternative. Auch in finanzieller Hinsicht kann sich die Installation lohnen. Die Energie aus dem Boden befindet sich auch in der Schweiz auf dem Vormarsch. "intelligent bauen" zeigt die wichtigsten Fakten zum Thema auf.

Quelle: intelligent bauen, September 2009

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Wärmepumpen auf dem Vormarsch
Würden die 170'000 fest installierten Elektrodirektheizungen ersetzt, könnten 510'000 bis 680'000 Wärmepumpen ohne zusätzliche Kraftwerke betrieben werden. Mit einer ganzheitlichen Planung und mit technischen Verbesserungen auf der Geräteseite lässt sich die Umweltbilanz noch weiter steigern.

Quelle: ENERGY.NOW!, Oktober 2009

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Harmonisierung bringt mehr Sicherheit und Qualität
Wärmepumpen boomen. Doch oft stehen sie im Konflikt mit dem Schutz des Grundwassers. Eine neue Vollzugshilfe der Bundesämter für Umwelt und Energie gibt nun Behörden und Fachleuten Unterstützung bei der Bewilligung von Erdwärmekörben und Energiepfählen. Walter Eugster, Inhaber Polydynamics Engineering in Zürich und Autor der Studie, erhofft sich von der Publikation mehr Qualität bei Erstellung und Betrieb der Anlagen.

Quelle: Umwelttechnik Schweiz 9/2009

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Freundlich zum Umwelt und Portemonnaie
Die Verkäufe von Wärmepumpen überstiegen im vergangenen Jahr erstmals die 20'000-Stück-Marke. 78% der neu erstellten Einfamilienhäuser wurden mit einer Wärmepumpe ausgerüstet.

Quelle: Der Sensetaler, August 2009

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Modernisierung auf Top-Level
Priska und Christian Zeyer modernisierten ihr Einfamilienhaus mit Baujahr 1919 nach MINERGIE-P. Statt der alten Elektrospeicherheizung heizt nun eine moderne Wärmepumpe mit Erdwärmesonde das 90-jährige Haus in Ostermundigen. Aus dem sanierungsbedürftigen Einfamilienhaus wurde ein topmodernes Haus.

Quelle: Der Hauseigentümer, August 2009

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Bohrung einer Erdsonde für die Wärmepumpe
Wärmepumpen sind im Trend. Drei Viertel der Neubauten werden heute mit einer Wärmepumpe ausgerüstet. Auch bei Altbausanierungen steig der Trend zur Wärmepumpe, auch wenn der Anteil dort erst bei 25 - 40 % liegt.


Quelle: ENERGIE, Juni 2009

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Komfortabel Energie sparen
Im Zuge einer Modernisierung nach Minergie erhielt ein Altstadthaus eine neue Heizanlage mit Wärmepumpe. DIe Bewohner freuen sich über hohen Komfort und geringen Energieverbrauch.


Quelle: Umbauen+Renovieren 4/2009

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Für Wärmepumpen gibt es kein Sommerloch
Traditionell ergibt sich im Sommer ein Umsatzloch. Viele Menschen gehen in die Ferien und fallen für die Nachfrage aus. ABer der Zeitraum von Juli bis September kann sehr gut für die Erneuerung von Heizungen genutzt werden. Im Sommer hat die Heizung meistens Pause und der Warmwasserbedarf lässt sich einschränken.

Quelle: Flashlight Nr. 6, Juli 2009

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40-jähriges Einfamilienhaus wird energetisch top-modern
Chantal und Markus Frei-Hardt kauften ein Einfamilienhaus mit Baujahr 1972 und liessen es nach MINERGIE modernisieren. Statt der alten Elektrospeicherheizung heizt nun eine moderne Wärmepumpe mit Erdwärmesonde das Haus. Fazit; Mehr Komfort und weniger Betriebskosten.


Quelle: Der Hauseigentümer, Juni 2009

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Peter Egli, Vorsitzender der Gütesiegel-Kommission Wärmepumpen
Die Fördergemeinschaften von Deutschland (D; BWP Bundesverband WärmePumpe e.V.), Österreich (A; BWP Bundesverband WärmePumpen Austria) und der Schweiz (CH, FWS), abgekürzt D-A-CH, haben ein gemeinsames Wärmepumpen-Gütesiegel geschaffen, das in allen drei Ländern gültig ist. Eine Ausdehnung auf ganz Europa ist in Vorbereitung. Die Gütesiegel-Prüfungen erfolgen durch nationale Kommissionen.


Quelle: planer+installateur, Mai 2009

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Enerigelabel auf dem Gipfel
Das im Dezember eingweihte Tourismuszentrum "Matterhorn glacier paradise" auf dem Kleinen Matterhorn erhielt am 21. April 2009 das MINERGIE-P®-Label. Gleichzeitig wurde die MINERGIE-Charta lanciert. Sie will die wichtigsten Grundsätze zukunftsfähigen Bauens strärken.

Quelle: Walliser Bote, 22.4.2009

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Verstärktes Engagement im Bereich Wärmepumpen
Die BKW unterstützt und berät ihre Kunden beim Ersatz von Elektroheizungen durch Wärmepumpen. Wärmepumpen sind mit 80 Protzent Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser und 20 Prozent Antriebsenergie höchst effiziente Heizsysteme. Ihr Marktanteil beträgt bei neu gebauten Einfamilienhäusern rund 75 Prozent.

Quelle: BKW FMB Energie AG, Bern, 5. Mai 2009

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Schöner und gesünder Wohnen
Familie Bhend liess ihr Einfamilienhaus in Oftringen AG vor 5 Jahren nach Minergie modernisieren. Das Ergebnis ist eine gelungene Synthese aus Liebgewonnenem und Bewährtem mit neuster Technik. Die fünfköpfige Familie freut sich über die konstant gute Luft im Haus, geniesst mehr Lebensqualität und spart obendrein noch Geld bei der Wärme- und Warmwassererzeugung.


Quelle: Der Hauseigentümer, Mai 2009

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Multiplizieren statt dividieren
In der Luft, in der Erde und im Wasser werden gewaltige Energiemengen gespeichert, die durch Sonneneinstrahlung und Niederschläge ständig erneuert werden. Mit der Wärmepumpen-Heizung ist es möglich, diese kostenlose Energie zu nutzen.


Quelle: Stephan Peterhans, intelligent bauen, März 2009

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Bohrung einer Erdsonde für die Wärmepumpe
Steigende Energiepreise bringen viele Eigentümer dazu sich nach alternativen Energieformen umzuschauen. Eine Möglichkeit sind Wärmepumpen, die für konstante Wärme aus dem Boden während des ganzen Jahres sorgen.


Quelle: Thomas Ammann, Der Hauseigentümer, April 2009

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Qualitätssicherung zahlt sich aus
Standards - Sie helfen dem Hausbesitzer, seine Wünsche zu konkretisieren. Eine Auswahl von wichtigen Anforderungen als Memo.


Quelle: Othmar Humm, Der Hauseigentümer, April 2009

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Wärme aus dem kalten See
In St. Moritz werden ein Nobelhotel, ein Schulhaus sowie zwei Mehrfamilienhäuser mit Energie aus dem See beheizt. Das spart fast 500'000 Liter Erdöl pro Jahr. Möglich machts eine Wärmepumpe, die auch funktioniert, wenn der See gefroren ist.


Quelle: Stefan Bachmann, Beobachter Natur, 1/2009

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Brig: 10'000. MINERGIE-Gebäude: Sanierund der Heizung mit Wärmepumpe
Das 10'000. MINERGIE-Gebäude steht in Brig: Das Altstadthaus an der Tunnelstrasse mit Baujahr 1850 wurde erfolgreich nach dem fortschrittlichen MINERGIE-Standard saniert. Anstelle der früheren Ölheizung heizt jetzt eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe das Gebäude.


Quelle: HK Gebäudetechnik, Februar 2009

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Wärmepumpen: Luft oder Erde?
In der Schweiz sind rund 1,4 Millionen Heizungen in Betrieb. Darunter 800'000 Oelkessel, 200'000 Gaskessel, 170'000 Elektro-Widerstandsheizungen und rund 130'000 Wärmepumpen. Oel- und Gasheizungen sind für fast die Hälfte der CO2-Emissionen verantwortlich. Wärmepumpen sind dagegen wesentlich klimafreundlicher, weil sie viel weniger zum CO2-Ausstoss beitragen.


Quelle: Neue Ideen, Februar 2009

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Wohnungsbau setzt auf erneuerbare Energien
Wasser, Sonne und Wind gehören zu den bekannstesten erneuerbaren Energien. Als beliebteste ökologische Ressourcen für das Beheizen der Wohngebäude gelten jedoch Luft und Boden: Die Wärmepumpe ist in jedem zweiten Neubau erste Wahl.


Quelle: Haustech, März 2009

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Von der Altstadtruine zum MINERGIE-Haus
Monica Kämpfen liess ihr Haus in Brig modernisieren. Trotz ungünstiger Ausgangslage ist es gelungen, die Altstadtruine in ein komfortables, energieeffizientes Gebäude zu verwandeln. Dank geschickter Kombination baulicher und technischer Massnahmen wurde der fortschrittliche Standard MINERGIE mit relativ einfachen Massnahmen erreicht.


Quelle: Der Hauseigentümer, März 2009

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Wärmepumpen - bedeutender Marktfaktor in der Gebäude- und Energietechnik
Jeder dritte verkaufte Wärmeerzeuger für
Gebäudeheizungen ist heute eine Wärmepumpe. Hausbesitzer, Elektrizitätswerke, Installateure, Planer, Hersteller, Lieferanten und die Behörden begrüssen den technologischen Fortschritt. Hausbesitzer investieren in eine nachhaltige, betriebsichere und umweltschonende Lösung für behagliche Raumwärme. Sie investieren ohne Risiko in eine zukunftssichere Technologie, die den Wert der Liegenschaften steigert. Rahmenbedingungen, wie die CO2-Abgabe, der Gebäudeenergiepass und die verschärften kantonalen Energiegesetze sprechen zusätzlich für Wärmepumpen.

Quelle: Stephan Peterhans, Nachhaltiges Bauen

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Mehr Platz, mehr Komfort und wesentlich tiefere Energiekosten
Das Haus von Familie Sutter in Grosshöchstetten wurde mit einer Elektroheizung beheizt und benötigte 52’000 Kilowattstunden
Strom pro Jahr. Nach der Gesamtsanierung nach Minergie und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ist das Haus aufgrund eines Anbaus zwar grösser, verbraucht aber nur noch 18’000 Kilowattstunden jährlich für Heizung und Brauchwasser.

Quelle: Der Hauseigentümer, Januar 2009

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Wer sagt denn, dass eine Erdwärmepumpe teuer sein muss?
Liebe Leser, liebe Leserinnen. Wir sind die Famile Schmid und berichten Ihnen über unsere Heizungssanierung. Unser Erlebnis soll Ihnen die Möglichkeit geben, bei einem ähnlichem Projekt von unseren Erfahrungen profitieren zu können.

Quelle: Carina Schmid, MEIN HAUS

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Die Wärmepumpe: Sicher, sauber, effizient
In der Luft, in der Erde und im Wasser werden gewaltige Energiemengen gespeichert, die durch Sonneneinstrahlung und Niederschläge ständig erneuert werden. Mit der Wärmepumpen-Heizung ist es möglich, diese kostenlose nergie zu nutzen.

Quelle: Friscaldo, 1-2009

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Felduntersuchungen an Kleinwärmepumpen in der Schweiz
Wärmepumpen haben in der Schweiz zu den wichtigsten Wärmeerzeugern aufgeschlossen, werden doch seit letzem Jahr mehr Wärmepumpeneinheiten als Gas-oder Heizkessel verkauft. Der energetische Vergleich, insbesondere die Verhinderung von CO2-Ausstoss und der damit verbundene Beitrag zum Treibhausproblem, lassen sich sehen. Eine an einem GuD-Kraftwerk elektrisch angeschlossene Wärmepumpe erzeugt mit dem gleichen Anteil fossiler Brennstoffe statt 85-90% einen Anteil inkl. Umweltenergie von ca. 220% thermischer Energie.

Quelle: Peter Hubacher, friscaldo 4-2008

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Wärmepumpen: Effizienz und Feldtest-Erfahrungen
Im Juni fand in Karlsruhe ein beachtetes Symposium über die Effizienz von Wärmepumpen statt. Während sich die zehn eingeladenen Referenten zu ganz speziellen Themen der Wärmepumpentechnik äusserten, erläuterte Prof. Dr.-Ing. Johannes Reichelt, TWK GmbH, Test- und Weiterbildungszentrum Wärmepumpen und Kältetechnik, Karlsruhe, Besonderheiten von Heiz-Wärmepumpen.

Quelle: friscaldo 4-2008

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Die Wärmepumpen-Welt traf sich in Zürich
Die Wärmepumpen-Konferenz der Internationalen Energie-Agentur (IEA) fand erstmals in der Schweiz statt. Hier konnte einerseits ein wertvoller Austausch der Forschenden ermöglicht werden, andererseits brachten die Teilnehmenden auch die Euphorie der Technologie- und Marktentwicklung im Bereich der Umgebungswärmenutzung zum Ausdruck.

Quelle: Jürg Wellstein, Spektrum GebäudeTechnik - SGT 4/2008

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Vielseitige Bestseller
Wärmepumpen sind bei den Heizsystemen die absolute Nummer eins. Ihr Marktanteil in der Schweiz beträgt rund 75%. Und ihre Eignung zum Kühlen spricht sicher ebenfalls herum.

Quelle: Paul Knüsel, BAUGUIDE HAUSTECHNIK, 2008

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Beim Bauen Wichen stellen
Die erneuerbare Energie aus Luift, Wasser, Sonne und Erde ist überall verfügbar. Deswegen ist sie uneingeschränkt und meist kostenlos, aber vor allem lieferunabhängig nutzbar. Dies bewirkt massive Kosteneinsparungen im Energieverbrauch, im Gegensatz zu einem konventionellenn Heizsystem mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas.

Quelle: Michèle Frehner, dipl. Arch. FH, Inauen + Partner AG St. Gallen, BAUGUIDE HAUSTECHNIK, 2008

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Wärmepumpe - so funktioniert's

Quelle: TraumHaus 4/2008.

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Zwei Fliegen auf einen Streich
Eine Hypothese behauptet, dass es möglich ist, den CO2-Ausstoss in der Schweiz um 20 Prozent zu senken und gleichzeitig die Stromproduktion um zehn Prozent zu erhöhen. Wie? Durch den Ersatz der heutigen Ölheizungen mit Wärmepumpen und mit der notwendigen Stromproduktion durch ein Gaskombikraftwerk sowie Wärmekraftkopplungen. Ein Rechnungsbeispiel.

Quelle: Fabrice Rognon, Friscaldo, 3-2008

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Mit vermehrtem Fokus auf Energiesysteme
Mit den am Wärmepumpen-Testzentrum WPZ durchgeführten Prüfungen konnte eine qualitative Grundlage für die Geräteentwicklung geschaffen werden, auf welcher der Markterfolg dieser Technik basiert. Im Hinblick auf eine optimale Einbindung dieser Geräte in Gebäude-Energiesysteme wurde inzwischen auch ein spezialisiertes Institut, das IES, geschaffen.

Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 2/2008.

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Heizungs- und Feuerungstechnik
Der Markt der Heiz-Systeme wird durch einen ausgeprägten Preiskampf bewegt. Das Installationsgewerbe ist - durch den Druck der TU, GU oder Bauherren - vorwiegend preisorientiert. Qualität wird zu wenig hinterfragt. Ersatzteilgarantien und günstige Wartungskosten, die ein Produkt während vieler Jahre begleiten, werden in der Investitionsphase als unwichtig betrachtet. Für das Image der Branche bedauerlich.

Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008.

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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe.

Quelle: Mein Haus, Dezember 2007.

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Mega-Projekt - in jeder Hinsicht
Im Früjahr 2008 erhält Zürich eines seiner Wahrzeichen zurück. Vom ursprünglichen "Curhaus" von 1899 wandelt sich das traditionsreiche Dolder Grand zum City Resort der Luxusklasse. Für Architektur, Innendesign sowie das Spa-Konzept zeichnen internationale Partner verantwortlich. Burkhard Bütler, Projektleiter von itten+Brechbühl und Viktor Bosshard, Partner der Berchthold-Gruppe, erläutern anlässlich einer ersten Begehung der Baustelle bautechnische Besonderheiten des Mega-Objekts.

Quelle: Prof. Max W. Twerenbold, SchweizerBauJournal, 6/07.

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Lohnender Umstieg für Installateure
Die Realisation von Wärmepumpen ist für Haustechnikfachleute sowohl bei Neubauten als auch bei Heizungssanierungen sehr attraktiv. Die Wertschöpfung pro Auftrag ist grösser, da der Heizungsfachmann hier auch die Koordination übernimmt. Um für das Sanierungsgeschäft mit Wärmepumpen gerüstet zu sein, bietet die Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz (FWS) deshalb neu einen Wärmepumpen-Basiskurs und einen zweitägigen Kurs für Sanierungsprojekte für Haustechnikfachleute und Fachexperten an.

Quelle: Antonio Milelli, Haustech, Januar/Februar 2008.

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Wärme aus dem St. Moritzersee
Heizen mit Wasser aus einem See, der auf 1750 m. ü. M. liegt: Im Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz und im benachbarten Schulhaus Grevas ist das Realität. Die Nutznug von Seewasser als Wärmequelle spart eine grosse Menge Energie und leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität im Engadin.

Quelle: Planer+Installateur, 1/2008.

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«Ich setze auf Minergie sowie Sonnenenergie und Erdwärme»
Ulrich Nyffenegger, Projektleiter im Amt für Umweltkoordination und Energie des Kantons Bern, ist überzeugt, dass in Zukunft primär mit Gas, Holz und Wärmepumpen geheizt wird.

Quelle: Felix Maurhofer, Berner Oberländer, 18. Dezember 2007.

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Der hohe Ölpreis lässt die Wärmepumpen boomen
Ölheizungen sind out, alternative Systeme wie Wärmepumpen aber stark auf dem Vormarsch.

Quelle: Vasilije Mustur, 20 Minuten, 7. November 2007.

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Auch in Zukunft: Wärmepumpen
Immer mehr setzt sich die Wärmepumpe als ideales und umweltfreundliches Heizsystem für den Gebäudebereich durch. Der Beitrag orientiert über die entpsrechenden Forschungsaktivitäten und beleuchtet die Wärmepumpe im Rahmen der aktuellen Energiesituation der Schweiz.

Quelle: Prof. Thomas Kopp, Umwelt Perspektiven, August 2007.

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"Solides Wachstum prognostiziert"
Im letzten Jahr hat der Absatz von Wärmepumpen nochmals deutlich zugelegt. Und der Trend zeigt weiter nach oben und auch in Richtung Diversifikation der Produkte. Vom Absatzboom profitiert auch die Umwelt, werden doch die Emissionen mit jeder neuen Wärmepumpe reduziert.

Quelle: Paul Knüsel, Haustech, Oktober 2007.

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"Wärme und Kälte aus der Tiefe"
Während die Preise von Erdöl, Gas und auch Holzpellets von der Konjunktur abhängen, steht die Erdwärme - einmal erschlossen - fast kostenlos bereit. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Erdwärmesonden und Wärmepumpen in der Schweiz stetig steigt. Markus Geissmann, der Bereichsleiter Geothermie des Bundesamtes für Energie (BFE) gibt Auskunft.

Quelle: Marion Schild, UMWELTTECHNIK SCHWEIZ, 9/07.

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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe. Im Sanierungsbereich ist das umweltfreundliche Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise machen es möglich. So hat im Jahr 2006 der Anteil der Sanierungen am Gesamtmarkt erneut zugenommen. Auch der hohe Ölpreis leistet der Wärmepumpe Vorschub: Er wird in den kommenden Jahrzehnten nicht sinken, und so überlegen sich viele Besitzer von Feuerungsanlagen und Elektroheizungen Alternativen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch das Portemonnaie.

Quelle: Baulife, Oktober 2007.

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Wegbereitung für effizientere Produkte
Die 14. Tagung des BFE-Forschungsprogramms "Umgebungswärme" in Burgdorf bot einen aktuellen Überblick über die Forschungsaktivitäten der Schweizer Kompetenzzentren. Die Wegbereiter für effizientere Produkte und Anlagen haben dabei interessante Ergebnisse präsentieren können.

Quelle: Jürg Wellstein, Planer+Installateur 8/2007.

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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe. Im Sanierungsbereich ist das umwltfreundliche Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise machen's möglich.

Quelle: Spektrum GebäudeTechnik - SGT 5/2007.

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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe. Im Sanierungsbereich ist das umwltfreundliche Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise machen's möglich.

Quelle: Könizer Zeitung / Der Sensetaler, August 2007.

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Heizen mit Wärmepumpen, eine echte Chance
Im Bereich der Gebäudeheizung ist heute jeder dritte verkaufte Wärmeerzeuger eine Wärmepumpe. Hausbesitzer, Installateure, Planer, Hersteller, Lieferanten und Behörden begrüssen den technologischen Fortschritt dieser Technologie zur Wärmeerzeugung gleichermassen. Wärmepumpen sind daher auch zu einem bedeutenden Marktfaktor in der Energie- und Gebäudetechnik geworden.

Quelle: Stephan Peterhans, Haustech N. 9, September 2007.

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Tipps für die effiziente Heizungssanierung
Die Lebensdauer einer Heizung beträgt je nach Fabrikat und Nutzung zwischen 15 und 25 Jahren. Je älter eine Anlage jedoch wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie plötzlich aussteigt. So weit sollte es der Betreiber allerdings nicht kommen lassen, weil ihm dann oft die Zeit fehlt, um sich rechtzeitig über die vielfältigen Modernisierungsmöglichkeiten zu informieren und die optimale Lösung auszuwählen.

Quelle: Jean Haag, Haustech N. 9, September 2007.

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Effizienz auch bei Wärmepumpen
Der Trend ist ungebrochen: Auch im Jahre 2006 haben die Verkäufe von Wärmepumpen. Gegenüber dem Vorjahr wurden 30 Prozent mehr verkauft. Im Segment der Geräte unter 20 Kilowatt Heizleostung wurden zwei Drittel in neuen Einfamilienhäusern installiert.

Quelle: Otmar Humm, Hauseigentümer N. 14, August 2007.

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Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der Heizungssanierung ist es wichtig, nach Konzept vorzugehen und ein Gebäude als Gesamtsystem zu betrachten.

Quelle: BAUGUIDE NR. 3/2007.

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Was ist wirklich ökologisch
Bei der Wahl des Heizsystems interessiert neben den Kosten immer häufiger auch die Ökobilanz. Erneuerbare Energieträger schneiden nicht nur vorteilhaft ab.
Quelle: Paul Knüsel, wohnen 6/2007.

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Kühlen als heisses Thema
Forschungsarbeiten im Wärmepumpenbereich finden grosses Interesse. An der 14. Tagung des BFE-Forschungsprogramms "Umgebungswärme" in Burgdorf haben sich über 170 Teilnehmende über den aktuellen Stand informiert.
Quelle: Jürg Wellstein, Technische Rundschau 12/2007.

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Goldgräberstimmung in der Erdwärmebranche
Das Geschäft mit Erdwärme läuft heiss: Allein im letzten Jahr wurden rund 1'000 Kilometer Erdsonden versenkt. Bohrunternehmen wie die Bündner Thermatech arbeiten am Anschlag.
Quelle: Edith Arnold, CASH, 21.06.2007

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Ständeratspräsident: "Wer rechnen kann, setzt auf Wärmepumpen"
Alle diskutieren über erneuerbare Enerigen. Aber was bringen sie für die Zukunft? BLICK suchte Politiker, die sich auf ihrem Gebiet wirklich auskennen. Heute Peter Bieri (CVP, 54), der ganz heiss auf Wärmepumpen ist.
Quelle: Simon Spengler, BLICK, 09.05.2007

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Kühlen als heisses Thema
Die Verkaufszahlen von Wärmepumpen machen deutlich, dass die Anlagen einen technisch hoch stehenden Entwicklungsstand aufweisen. Sie werden heute in verschiedensten Spezialausführungen und Grössen angeboten. Ausgehend von Niedrigenergiehäusern konzentriert sich die aktuelle Forschung auf multifunktionale Systeme für Heizen und Warmwasser, aber auch auf die immer wichtiger werdende Kühlaufgabe.
Quelle: Jürg Wellstein, Spektrum GebäudeTechnik 2/2007.

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Wärmepumpen - eine Schweizer Erfolgsgeschichte"
Wärmepumpen haben sich in den letzten Jahren in der Schweiz wie heisse Gipfeli verkauft, und der Boom hät an. Die erste grosse Anlage ging bereits 1938 in Zürich in Betrieb, als das Wasser der Limmat Gebäude der Stadtverwaltung beheizte. Nur ein Jahr später wurde im Hallenbad City - ebenfalls Zürich - eine Wärmepumpe installiert. In Zeiten steigender Energiepreise entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer, einen regenerativen Energieträger aks Zusatz zu verwenden oder gar ganz auf die fossilen Riesen Öl zu verzichten. Doch lohnt sich der Einbau einer Wärmepumpe immer? Und ist die Wärmepumpe wirklich CO2-neutral?
Quelle: Nathalie Fritz, Planer+Installateur, 2- 2007
Wärmepumpen sind stark im Aufwind
Erneuerbare Energien werden je länger, je mehr zu einem selbstverständlichen Teil moderner Heiztechnik. Das haben auch die Verantwortlichen der ISH gemerkt und das Thema deshalb an der bevorstehenden Messe 2007 mit ins Programm aufgenommen. Zur Neuauflage der Weltelitemesse für Bad, Energie-, Gebäude- und Klimatechnik werden rund 2400 Aussteller und gegen 200 000 Fachbesucher erwartet.
Quelle: Lea von Wartburg, Haustech Januar/Februar 2007

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"Wir nutzen Wärme, die sonst verpufft"
Zu Atomstroum und Kohle gibt es eine saubere Alternative: ERDWÄRME. Mark Eberhard hält dies für eine tolle Sache.
Quelle: Susanne Rothenbacher, Schweizer Familie, 15. März 2007

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Erdwärme: Die intelligente Heizung
Im Jahr 2003 waren in der Schweiz rund 80'000 Wärmepumpen installiert. Sie erzeugten zusammen 1,4 Terawattstunden Wärme für Raumheizung und Warmwasser.
Quelle: Christian von Burg, Der Bund, 14. März 2007

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Energielexikon
Wärmepumpen ersetzen Heizungen. Sie produzieren Wärme, indem sie Wärme aus Luft, Wasser oder Erdreich entnehmen und auf das Temperaturniveau der Heizung komprimieren.
Quelle: Katia Murmann, Blick, 6. März 2007

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