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Wärmepumpen reduzieren die CO2-Emissionen auch im schlechtesten Fall um mindestens 40 % gegenüber Ölheizungen
Um die Reduktion der CO2-Emissionen zwischen den Heizsystemen zu vergleichen, wurde eine Ökobilanz (Life-Cycle-Analysis) aufgestellt. Darin sind alle Prozessschritte berücksichtigt, also von der Rohstoffgewinnung, der Materialherstellung, des Anlagebaus bis zum Betrieb und zur Entsorgung.
Als Basis wird der heutige Stand der Technik vorausgesetzt:
- Wärmepumpe mit vertikaler Erdsonde (120 m), Heizleistung 10 kW, Jahresarbeitszahl 3,0
- Ölheizung low-N0x mit Jahresnutzungsgrad 94 %
- Gasheizung low-N0x kondensierend, mit Jahresnutzungsgrad 97 %
Selbst im ungünstigsten Fall reduzieren die Wärmepumpen die CO2-Emissionen um 40 % gegenüber konventionellen Heizungen. Mit der steigenden Anzahl und Effizienz der Wärmepumpen wird dieser Wert im Jahr 2010 über 50 % betragen.
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